tumblingerstrasse, münchen, isarvorstadt, 2007
christian winter mit andreas schindhelm und marina kayser-eichberg
dachaufstockung, umbau und renovierung, realisiert
dachaufstockung, umbau und renovierung, realisiert
architekten christian winter mit andreas schindhelm und marina kayser-eichberg
projektname tumblingerstrasse
bauherr hf sedlmayr
jahr 2007
standort münchen, isarvorstadt
programm dachaufstockung
wohnfläche dachaufstockung, 709m²
konstruktion massivbauweise
fotografie quirin leppert
projektnummer 0402
Ort
Das Projekt befindet sich im dicht bebauten Quartier des Schlachthof-viertels in der südlichen Innenstadt Münchens.
Entwurf
Der Baukörper führt die Maistraße und die Tumblingerstraße in einem Eckvolumen zusammen und wirkt als zentrales Gewicht zum anschließenden Platz. Im Rahmen einer Gesamtrenovierung werden ein neues Obergeschoss mit ausgebautem Mansardendach errichtet (neue Aufzüge, Balkonanbauten, teilweise neue Infrastruktur). In den neuen Geschossen befinden sich 14 Wohneinheiten mit unterschiedlichem Zuschnitt. Der Gastronomiebetrieb im Erdgeschoss nutzt den vorgelagerten Platz als Biergarten.
Die Fassade ist als Lochfassade mit stehenden Formaten entwickelt und orientiert sich am denkmalgeschützten Bestand. Eine reduzierte Profi- lierung im Bereich der Fensteröffnungen sowie in der Fassade führt die Gestaltungsmerkmale der typischen Gründerzeitbebauung weiter.
projektname tumblingerstrasse
bauherr hf sedlmayr
jahr 2007
standort münchen, isarvorstadt
programm dachaufstockung
wohnfläche dachaufstockung, 709m²
konstruktion massivbauweise
fotografie quirin leppert
projektnummer 0402
Ort
Das Projekt befindet sich im dicht bebauten Quartier des Schlachthof-viertels in der südlichen Innenstadt Münchens.
Entwurf
Der Baukörper führt die Maistraße und die Tumblingerstraße in einem Eckvolumen zusammen und wirkt als zentrales Gewicht zum anschließenden Platz. Im Rahmen einer Gesamtrenovierung werden ein neues Obergeschoss mit ausgebautem Mansardendach errichtet (neue Aufzüge, Balkonanbauten, teilweise neue Infrastruktur). In den neuen Geschossen befinden sich 14 Wohneinheiten mit unterschiedlichem Zuschnitt. Der Gastronomiebetrieb im Erdgeschoss nutzt den vorgelagerten Platz als Biergarten.
Die Fassade ist als Lochfassade mit stehenden Formaten entwickelt und orientiert sich am denkmalgeschützten Bestand. Eine reduzierte Profi- lierung im Bereich der Fensteröffnungen sowie in der Fassade führt die Gestaltungsmerkmale der typischen Gründerzeitbebauung weiter.