carolinenkirche, münchen, obermenzing, 2004
christian winter mit andreas schindhelm,
gemeindesaal, erweiterungsbau und renovierung der angrenzenden gemeinde räume, realisiert
gemeindesaal, erweiterungsbau und renovierung der angrenzenden gemeinde räume, realisiert
architekten christian winter mit andreas schindhelm
projektname gemeindesaal carolinenkirche
bauherr evang. Kirchenbauamt
jahr 8 monate 2004
standort münchen, obermenzing
programm gemeindesaal
grundstücksfläche 80m²
grundfläche 80m²
geschossfläche 180²
konstruktion stahlbeton/holz
leistungsphasen 1-8
fotografie jens weber
projektnummer 0401
Ort
Die kleine Kirchenanlage liegt in einem Wohngebiet im Münchner Westen (Obermenzing).
Entwurf
Man gelangt auf den leicht zurück versetzten Zugangshof, der sich zu einem inneren Kirchenplatz erweitert. Hier befindet sich der präzise Rechteckkörper des Erweiterungsbaus. Es entsteht ein neues “Schau-fenster” der Gemeinde nach außen sowie ein Raumangebot, das sich unmittelbar zu dem inneren Platz öffnet und so zu einer Verknüpfung vielfältiger Funktionen im Innen- und Außenbereich führt.
Das Volumen besteht aus einem 80 m2 großen und 3,5 m hohen Raum, der für Gemeindefeiern ebenso wie für Sitzungen und kirchliche Veranstaltungen genutzt werden kann.
Das Thema der horizontalen Schichtung der Sichtbetonkirche wird vom neuen Erweiterungsbau aufgenommenund durch die geschlossene Attika aus Sichtbeton und das dreiseitig umlaufende Fassadenband in eine eigenständige Architektursprache umgesetzt. Die als Band wirkende Holz-Glas-Konstruktion erhält ihren Rhythmus aus dem Wechsel offener Glasflächen mit geschlossenen raumhohen Paneelen.
projektname gemeindesaal carolinenkirche
bauherr evang. Kirchenbauamt
jahr 8 monate 2004
standort münchen, obermenzing
programm gemeindesaal
grundstücksfläche 80m²
grundfläche 80m²
geschossfläche 180²
konstruktion stahlbeton/holz
leistungsphasen 1-8
fotografie jens weber
projektnummer 0401
Ort
Die kleine Kirchenanlage liegt in einem Wohngebiet im Münchner Westen (Obermenzing).
Entwurf
Man gelangt auf den leicht zurück versetzten Zugangshof, der sich zu einem inneren Kirchenplatz erweitert. Hier befindet sich der präzise Rechteckkörper des Erweiterungsbaus. Es entsteht ein neues “Schau-fenster” der Gemeinde nach außen sowie ein Raumangebot, das sich unmittelbar zu dem inneren Platz öffnet und so zu einer Verknüpfung vielfältiger Funktionen im Innen- und Außenbereich führt.
Das Volumen besteht aus einem 80 m2 großen und 3,5 m hohen Raum, der für Gemeindefeiern ebenso wie für Sitzungen und kirchliche Veranstaltungen genutzt werden kann.
Das Thema der horizontalen Schichtung der Sichtbetonkirche wird vom neuen Erweiterungsbau aufgenommenund durch die geschlossene Attika aus Sichtbeton und das dreiseitig umlaufende Fassadenband in eine eigenständige Architektursprache umgesetzt. Die als Band wirkende Holz-Glas-Konstruktion erhält ihren Rhythmus aus dem Wechsel offener Glasflächen mit geschlossenen raumhohen Paneelen.